Mittwoch, 29. August 2012

Mittagessen und Sonne genießen

KAL Verein baut uns eine Sitzgelegenheit
Dank des KAL Vereins Loitz haben wir nun eine neue Sitzgelegenheit für draußen und können beim Mittagessen dazu das schöne Wetter genießen.
Vielen Dank!

Donnerstag, 28. Juni 2012

Wir sind für Sie da


Wir sind für Sie da:
Ø  Gutschein für Familien mit einem Neugeborenen: Jeder Neuankömmling kann länger mit der Mama kuscheln: Wir schenken fünf Stunden gemeinsame Zeit, indem wir
·         im Haushalt helfen: vom Einkauf bis zum Stopfservice
·         Ihnen unser Mittagstischangebot während des Wochenbettes nach Hause bringen
·         mit dem Neugeborenen spazieren gehen oder Ihr größeres Kind betreuen
·         mit Ihnen Formulare ausfüllen
·         eine personzentrierte Beratung anbieten
·         mit Ihnen entspannen …

Ø  Hol- und Bringedienst in unserem MGH Bus
·         Behördentag- wir holen Sie am Dienstag in Ihrem Ort ab und fahren Sie kostengünstig direkt zum Arbeitsamt und holen Sie wieder ab!
·         Sie wollen mal wieder auf eine kulturelle Veranstaltung, in die Schwimmhalle etc., aber der Busplan lässt Sie in Stich? Rufen Sie uns an!
·         Ihre Kinder haben einen langen Weg nach Hause, Ihre Arbeitszeiten sind unflexibel? Wir bringen Ihre Kinder nach Hause.

Ø  Busvermietung für generationsübergreifende Angebote
·         Für unsere Kooperationspartner: 25 Cent pro gefahrenen Kilometer
·         Für Gäste: 5 Euro Servicegebühr plus 25 Cent pro gefahrenen Kilometer

Ø  Mittagstisch ab 6.8. 2012
·         Täglich von 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr
·         Telefonische Voranmeldung bis 18 Uhr am Vorabend
·         3,20€- 3,50€ p.P., Kinder 2,50€
·         Vegetarisch oder mit Fleischkomponente
·         Speiseplan hängt ab Freitag in der Vorwoche im Dörphus oder ist in Kürze im Internet unter: www.mgh-goermin.de abzurufen
bunter Mittagstisch
  
Ø  PC- Kurs
·         Sie haben noch nie am Computer (PC) gesessen und wollen einmal erfahren, ob Sie das lernen können? Na klar! Einen elektronischen Brief (e-mail) an Ihren Enkel oder Enkelin schreiben, Ihre Fotos von der Digitalkamera auf dem PC speichern, der Umgang im Internet. Vieles ist möglich…Im Gruppen- oder Einzelunterricht für einen Unkostenbeitrag ab 2 € die Stunde.  

Ø  Näh-, Stopf-,  & Bügelservice
·         „Fleischmann guckt aus Wollmann`s Laden“? Dem kann abgeholfen werden. Bevor auch bei Ihnen der Berg der kaputten Sachen immer höher wird oder die Hemden Ihres Mannes zerknittert auf dem Bügel hängen, kommen Sie ins Dörphus und wir richten die Sachen zeitnah für Sie.


Sommerkino

Wir machen auch in diesesem Jahr Sommerkino:

die Zuckerwatte ist für die meisten Kinder ein Dauerbrenner



























Zum Kinoauftakt "Hände weg von Mississippi" am Mittwoch, den 20.6. kamen ca. 60 Schulkinder und die großen Kindergartenkinder. Es gab Zuckerwatte, reichlich Obst und Tee.

Neu ist, dass wir in diesem Sommer zwei Veranstaltungsorte haben:
 
  1. im MGH "Dörphus im Peenetal": jeden Dienstag um 10.30 Uhr
  • Der Mondbär /6.6./ ab 3 Jahren
  • Der Grüffelo / 03.07./ ab 2 Jahren
  • Neues von Petterson und Findus /10.07./ ab 2 Jahren
  • Fuxia-die Minihexe /17.07./ ab 5 Jahren
  • Winnie the Pooh / 31.07./ ab 4 Jahren
Ein anschließendes gemeinsames Mittagessen ist über Voranmeldung möglich!

  
     2. in Alt Jargenow, in der Scheune der Familie Freiheit & Riedel: jeden Samstag 16 Uhr

eine Viertelstunde vor dem Kino beginnen die Kinder den Gong zu schlagen
  • Mein Freund Knerten/ 30.6./ab 4 Jahren
  • Brot und Tulpen/ 30.6./ Familienfilm/ 20.30 Uhr
  • Lippels Traum/ 7.7./ ab 6 Jahren
  • Die Kinder des Monsieur Mathieu/ 14.7./ab 6 Jahren
  • Halbe Treppe/14.7./ ab 16 Jahren/ 20.30 Uhr
  • Fuxia- die Minihexe/ 21.7./ ab 5 Jahren
  • Der kleine Maulwurf/ 28.7./ ab 0 Jahren

Dienstag, 17. April 2012

Interview mit Andrea Scharnweber

Interviewer (I): Frau Scharnweber, Sie haben heute im Bürgerhaus Sprechzeit. Diese möchte ich gerne nutzen, um Ihnen ein paar Fragen zu stellen. 

Andrea Scharnweber (AS): (lächelt) Dafür bin ich da. Zweimal wöchentlich habe ich Sprechzeiten und bin für Fragen und Anliegen von Einwohnern offen. Ich bin auch an anderen Tagen hier. Dann sieht  mein Büro mitunter jedoch eben wie ein Büro aus: überall liegen Papiere, auch auf dem Boden. Aber während der Sprechzeiten bemühe ich mich um Ordnung. Dann steht die Tür meines  Büros offen, Dienstag am Nachmittag sowie Donnerstag am Vormittag. 

I: Kommt denn da eigentlich jemand?

AS: Ja, seit ich im Januar hier das Büro eingerichtet habe, wird diese Sprechzeit genutzt. Schlange stehen musste noch niemand, aber in den drei Stunden der Sprechzeit  kommt immer jemand vorbei. Darüber freue ich mich. Manche haben eine Idee und wir überlegen gemeinsam, wie diese umgesetzt werden kann. Andere kommen einfach so- auf´n Schnack. Und manchmal entwickeln sich daraus Ideen. Grundsätzlich ist es so, dass ich auch Hilfe geben kann, wenn z.B. Formulare ausgefüllt werden müssen, wenn Fragen und Wünsche anliegen, wenn Sorgen auftreten. Und dort, wo meine Kompetenzen nicht ausreichen, leite ich an entsprechende Personen weiter. Dafür haben wir Kooperationspartner.

I: Wieso trägt das Dörphus jetzt  auch den Zusatz Mehrgenerationenhaus? 

AS:  Ausschlaggebend war, dass überlegt werden musste, wie das Dörphus weiter genutzt und langfristig finanziert werden kann. Hier finden schon einige Aktivitäten, wie bspw. Familienfeiern oder der Karneval statt. Für die Hiesigen hat das einen festen Stellenwert und so soll es bleiben. Entsprechend  haben wir uns vor einem halben Jahr beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben als Mehrgenerationenhaus beworben und haben den Zuschlag erhalten. Nun wird unser Mehrgenerationenhaus „Dörphus im Peenetal“ über eine Laufzeit  von drei Jahren aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert.

I:  Wer sind wir?

AS: Die Idee dazu hatte unser engagierter Bürgermeister Eckhart Zobel. Auf einer Gemeindevertreterversammlung im vergangenen Frühjahr wurde beschlossen, dass sich die Gemeinde als Träger bewirbt. Im Mai 2011 gab es eine Bürgerwerkstatt, in welcher wir detailliert zusammentrugen, welche Angebote und Möglichkeiten es hier schon gibt und was sich die Menschen darüber hinaus wünschen. Daraus ist das Konzept entstanden.  Ziel ist es, eine möglichst breite Beteiligung zu erreichen und die Interessen aller Einwohner, vom Kind bis zum Senior unter unserem Dach zu vereinen.

I: Das verstehe ich noch nicht so ganz.

AS: Lassen Sie es mich bildlich ausdrücken. So habe ich es auf dem letzten Plenum erzählt: Ich bin ein Bauer  und stehe vor einem Allmende Feld (Allmende Gebiete waren bis ins Mittelalter von freien Bauern gemeinschaftlich bewirtschaftete Wald- und Feldgebiete). Es ist Frühjahr und ich habe eine Hand voll Samen. Ich habe bereits ein Stück vom Feld umgegraben und sehe, dass es Andere ein Stück weiter auch schon vorher getan haben. Nun stehe ich vor dem großen Allmende Feld und frage mich, ob ich die Saat nur auf einem kleinen Stückchen davon ausbringe oder die gesamte Fläche nutze. Denn ich weiß: die gesamte Fläche bewässern und pflegen kann ich nicht alleine. Aber da es ein Allmende Feld ist, weiß ich, dass alle Menschen ernten werden. Und so verteile ich meine Saat über das ganze Feld. In der Gewissheit, dass auch andere Menschen mit mir gießen, pflegen und ernten werden. 

I: Sie hoffen auf Unterstützung seitens der Bürger?

AS: Wichtig ist, dass die Menschen hier wissen, dass ihnen nichts weggenommen wird. Wir wollen nur noch etwas dazutun, um in einer solidarischen Gemeinschaft zu leben und um die Infrastruktur zu stärken. Das ist es auch, was sich die Einwohner wünschen. Da ist das bürgerliche Engagement unentbehrlich.  

I: Woher wissen die Einwohner was das Mehrgenerationenhaus plant und anbietet?

AS: Jeden letzten Dienstag im Monat findet um 19 Uhr das sogenannte Plenum  im Dörphus statt. Das ist ein Treffen, auf welchem sich die Engagierten und Interessierten austauschen, auf welchem wir Pläne schmieden und Nägel mit Köpfen machen. Außerdem werden Veranstaltungen über Flyer, eine Ankündigung im Loitzer Boten oder unseren E-Mail Verteiler bekannt gegeben. Wer sich hier also eintragen lassen möchte, kann mir dies mitteilen. Ab Sommer wird es für jeden Haushalt ein Programm geben.  Derzeit arbeiten wir auch an einer  Internetseite, auf welcher alles zu finden sein wird.

I: Worum geht es beim nächsten Plenum am 25. April?

AS: Zunächst schenken wir unseren Engagierten besondere Aufmerksamkeit: Frau Tuve hat im Kindergarten eine Musizier- und Bewegungswerkstatt ins Leben gerufen. Wir werden unser Mittagstischangebot besprechen. Außerdem werden wir unser Kinoprogramm  plus Orte vorstellen und weiterplanen. Ein weiterer Punkt werden die Feste sein, welche übers Jahr gemeinsam gefeiert werden.  Und sicherlich wird der offene Treff wieder ein Tagespunkt sein. Ich möchte hiermit alle einladen, einfach mal vorbeizuschauen.

I: Der offene Treff ist ein Thema, welches offensichtlich schon mehrmals besprochen wurde? Ich kann mir darunter noch gar nichts vorstellen.

AS: Geht mir ähnlich. Diese Offenheit meinerseits möchte ich nutzen, um den Engagierten viel Gestaltungsspielraum zu geben. Voraussetzung  und zentraler Punkt eines jeden Mehrgenerationenhauses jedoch ist der offene Treff. Dieser wird im ehemaligen Gaststättenraum entstehen.  
Stellen Sie sich vor, Sie kommen am Dörphus vorbei, es regnet, Ihre Kinder sind nörgelig, Sie sind erschöpft und genervt. Dann sehen Sie, dass im Dörphus Licht brennt und Sie sehen andere Kinder drinnen Brettspiele spielen. Sie betreten den offenen Treff und helle Freundlichkeit kommt Ihnen entgegen, es riecht nach Kaffee und frischen Waffeln. Ihre Kinder erkennen ihre Kindergarten- oder Schulfreunde und sind sogleich beschäftigt. Auch Sie treffen einen Nachbarn, den Sie lange nicht gesehen haben und spielen nebenan Tischtennis mit ihm.
Das wäre doch was?
Wir werden diesen Raum vorwiegend am Nachmittag für verschiedene generationsübergreifende Angebote nutzen, wie nähen, stricken, weben, filzen, malen, Ausfüllhilfe für Formulare , Chor, Spielenachmittage, Geschichtenerzählen etc..  Auch am Vormittag werden wir das Dörphus öffnen, wie bspw. für den Mittagstisch, ein offenes Atelier oder Bewegungsangebote. 

I: Apropos Bewegung: vor dem Haus steht ein großer Bus. Ist das der „Mehrgenerationenhausbus“?

AS: Richtig! Wir haben aufgrund der mangelhaften ÖPNV Struktur einen Bus für das ganze Jahr gemietet. Die langen und zeitaufwendigen Wege kennen wir, die seit der Kreisgebietsreform vor allem in die Greifswalder Ämter gemacht werden müssen. So ist es möglich, den Bus gemeinsam für solche Fahrten zu nutzen.  Der Bus steht für die Einwohner der Gemeinde in Form von Hol- und Bringediensten, für Vereine, Kirche, Schule und Kindergarten zur Verfügung.

I: Das heißt, dass das Mehrgenerationenhaus nicht nur im Dörphus aktiv ist?

AS: Angebote und Dienstleistungen sind nicht auf das Dörphus beschränkt. Hier im Koordinierungsbüro werden die Fäden gesponnen, die Angebote finden überall statt. In den einzelnen Orten der Gemeinde, wie letzten Sommer zum Beispiel: das Sommerkino für Kinder in der Kapelle Alt Jargenow. Ein Ausflug in die Greifswalder Botanikschule mit einer Führung durch die Frühjahrsblüher wird derzeit geplant. Wir sind bemüht, alle Angebote  kostengünstig oder auf Spendenbasis  durchzuführen.   

I:Erlauben Sie mir eine abschließende Frage: Was ist Ihre Motivation?

AS: Ich arbeite seit einigen Jahren in sozialen Projekten, bisher meist ehrenamtlich in Greifswald. Auch wenn Aufbauarbeit viel Kraft kostet, soziale Projekte sind toll, sie bereichern, sind sinnstiftend und füllen Ressourcen wieder auf. Mir ist es wichtig, in einer funktionierenden natürlichen Gemeinschaft zu leben. Die qualitative Begleitung des Bundesministeriums ist sehr wertvoll, die finanzielle Förderung aus dem ESF notwendig. Die Maßnahme wird aus dem Europäischen Sozialfond der Europäischen Union kofinanziert. Schlussendlich mache ich die Erfahrung, dass einige Bürger, Gemeindevertreter und Bürgermeister schon jetzt hinter dem Projekt stehen und dies bestärkt mich in meiner Arbeit enorm.

I: Vielen Dank!

Neues aus dem Mehrgenerationenhaus


Plenum
Das Mehrgenerationenhaus (MGH)  lädt zum Plenum ein. Das Plenum ist eine Engagiertenversammlung für alle interessierten Einwohner in und rund um Görmin. Ihr habt hier die Gelegenheit, Eure Wünsche zu äußern und Euch mit Euren Ideen und Fähigkeiten in die Arbeit mit einzubringen. Damit habt Ihr die Möglichkeit mitzureden und das Gemeindeleben mitzugestalten.
Jeden zweiten Mittwoch im Monat findet das Plenum um 19.00 Uhr im Dörphus statt. 
Nächster Plenumtermin: Mittwoch, der 8. August, 19 Uhr im Dörphus
Computerkurs
Nach Anfrage einiger Bürgerinnen und Bürger wollen wir in Görmin einen Computerkurs für Anfänger anbieten.  Sollte dieses Angebot Interesse wecken, dann melden Sie sich bitte bei uns.
Ein Fahrdienst in unserem MGH- Bus ist möglich.

Instrumentenunterricht
Möchten Sie oder Ihr Kind ein Instrument lernen? Wir bieten Unterricht für verschiedenste Instrumente  in der Gruppe oder Einzeln an.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
 
Koordinierungsbüro im Bürgerhaus:
Sprechzeiten:                         Di  14.00- 17.00
Tel. mit Anrufbeantworter: 039998 989818
E-Mail:                                   doerphus@gmx.de

Ihr Mehrgenerationenhaus „Dörphus im Peenetal“
Gemeinde Görmin, Koordinatorin Andrea Scharnweber





Dienstag, 21. Februar 2012

Musizierend in den Frühling

Liebe Eltern von kleinen und großen Kindern!

Das Frühjahr wollen wir fröhlich beginnen, indem wir mit einem Musizierangebot für Kinder starten. Dazu möchten wir Ihre Kinder zu uns einladen.
Ihre Kinder und Sie können einmal wöchentlich zu uns ins Mehrgenerationenhaus „Doerphus im Peenetal“ nach Görmin kommen. Während Sie den Klängen Ihrer musizierenden Kinder lauschen, können Sie gemütlich einen Kaffee oder Tee bei uns trinken.
Wenn Sie Interesse haben, dann melden Sie Ihr Kind ganz unverbindlich bei uns an. Wir stellen altersgleiche Gruppen zusammen und laden Sie zunächst zum „Schnuppern“ ein.
Ihre Andrea Scharnweber

Donnerstag, 9. Februar 2012

Einladung zum Plenum

Liebe Freundinnen und Freunde des Mehrgenerationenhauses, liebe Interessierte!

Ich möchte Sie/Euch recht herzlich zu unserem ersten
                            Plenum am 28. Februar um 19 Uhr 
                                                                                        im Bürgerhaus einladen!

Wir werden Frau Dr.Meyer-Klette aus dem Greifswalder Mehrgenerationenhaus "Bürgerhafen" bei uns zu Gast haben. Sie wird uns von ihren Erfahrungen berichten und Sie/ Ihr könnt Fragen stellen.

Außerdem wird es wie auf jeder der nun folgenden Plenumveranstaltungen Gelegenheit geben, Ihre/ Eure Ideen und Wünsche anzusprechen.

Für Snacks und Getränke wird gesorgt sein, ich hoffe auf eine gemütliche und freundliche Runde und verbleibe mit herzlichen Grüßen

                                              Ihre/Eure Andrea Scharnweber 

Jeden letzten Dienstag im Monat findet das Plenum statt, das nächste Mal am: 27.März 2012!  
Es ist soweit!
Wir haben seit dem 1.1.2012 ein
Koordinationsbüro im Bürgerhaus, Max Köster Strasse 26 in Görmin eingerichtet.

Die Bürozeiten sind:
                                Dienstag        14.oo Uhr bis 17.00 Uhr   und
                                Donnerstag  10.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Nach Terminabsprache bin ich auch an weiteren Tagen erreichbar!

Telefon plus Anrufbeantworter:
                                039998 989818

E-Mail Adresse:
                               doerphus@gmx.de

Ich freue mich über Ihren/ Deinen Besuch, Anrufe, Mails!
                               
Ihre/ Deine Andrea Scharnweber,
Projektkoordinatorin des Mehrgenerationenhauses Görmin
                          

                             

Freitag, 25. November 2011

Mehrgenerationenhaus Dörphus im Peenetal

Bund hilft Mehrgenerationen-Häusern
Mehrere Einrichtungen im Landkreis können nun Fördermittel beantragen.

Vorpommern-Greifswald --- Mit einem Anfang 2012 startenden
Aktionsprogramm wird das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen
und Jugend die Weiterentwicklung von Mehrgenerationenhäusern im
Landkreis unterstützen. Darauf machte CDU-Bundestagsabgeordneter
Matthias Lietz aufmerksam, der im Seebad Lubmin Zuhause ist. Zu den
Einrichtungen, die mit Beistand aus Berlin rechnen können, zählten das
"Dörphus im Peenetal" der Gemeinde Görmin (Amt-Peenetal-Loitz), der
"Bürgerhafen" in Greifswald (Träger: Pommerscher Diakonieverein Züssow)
sowie das "Haus der Generationen" in Torgelow (Träger: Volkssolidaritat
Uecker-Randow e.V.). "Ich freue mich für diese Einrichtungen. Sie können
in den kommenden Wochen einen Zuwendungsantrag stellen", sagte Lietz.

Das Dörphus von Görmin entstand in den Räumen einer ehemaligen
Gaststätte. Es wird für verschiedene Veranstaltungen --- Tanz,
Kinderfasching, Familienfeiern, Beratungen, Schachspiel für Kinder ---
genutzt. Seit wenigen Wochen wird hier auch werktäglich frisch gekocht.
Mahlzeiten für die örtliche Schule sowie den örtlichen Kindergarten werden zubereitet. Auch eine Schule in Greifswald und drei weitere Kindergärten werden beliefert.

Der "Bürgerhafen" im Zentrum von Greifswald ist mittlerweile Treffpunkt
von gut 200 Menschen verschiedener Generationen und bietet neben
Vorlesungen an der Universität auch eine Hausaufgabenhilfe für Kinder
und individuelle Lebensberatung an. Es gibt einen Bügel- und
Büroservice. Ein Servicepoint soll haushaltsnahe Dienstleistungen
vermitteln.


Wir freuen uns!

Dienstag, 13. September 2011

Großes Interesse an Essen aus dem „Görminer Dörphus“

Die Organisatoren des Elternabends der Görminer „Grundschule Peenetal“ und der Kita „Haus der kleinen Füsse“ staunten nicht schlecht, als auf die Einladung zum gemeinsamen Elternabend am 08.09.2011 der Gastraum im Dörphus die zahlreichen interessierten Eltern und Bürger nicht fassen konnte. Im kleinen Saal fanden dann alle Platz. Offensichtlich hatte das Hauptthema: Essen- und Pausenversorgung der Görminer Einrichtungen durch das „Dörphus“ großes Interesse ausgelöst. Außer Eltern, Lehrern, Erziehern, den Leiterinnen der Einrichtungen Frau Kühn und Frau Wessel- Ellermann, dem Vertreter der Elterninitiative „kess“ Robert Junge und zahlreichen Bürgern waren  auch Geschäftsführer des KDW Herr Raddatz und der Bürgermeister Herr Zobel vertreten.
Nach kurzer Begrüßung durch die Kita Chefin hatte der Bürgermeister das Wort. In seiner Ansprache informierte Herr Zobel zuerst über die Haushaltssituation des Dörphus und der Schule, wo in der Bewirtschaftung  auf beiden Haushaltsstellen erhebliche Fehlbeträge entstehen. Um diese Situation zu verbessern, war es notwendig Ideen zu entwickeln, die eine Verbesserung der finanziellen Situation ermöglichen und damit den Erhalt der Einrichtungen auf lange Sicht absichern. Einen erheblichen Anteil daran hat die „kess“ Initiative, die es jetzt seit gut zwei Jahren gibt. Zahlreiche Aktionen wie Renovierungen von Klassenräumen, Pflanzen von Bäumen, Bau des Spielplatzes und Dämmarbeiten an den Dächern haben die Schule schöner gemacht und Einsparungen gebracht. Herr Junge warb bei den Eltern um Unterstützung für kess und für das Lernen in einer behüteten Umgebung.
Konzeptionell lässt sich das Thema gesunde Ernährung in das Leitbild der Schule gut integrieren, sind sich Schuldirektorin und Bürgermeister einig. Für die KITA wünscht sich deren Träger das „Kreisdiakonische Werk Greifswald- Demmin“ schon länger biologisch hochwertiges Essen. Sicherlich hat dieser Umstand auch dazu geführt, dass neben der schon seit August versorgten Greifswalder Schule und der zwei Kindergärten, noch ein Kindergarten des KDW Essen aus dem „Dörphus“ bestellen wird.   
Bei der anschließenden Essensverkostung hatten alle Teilnehmer die Möglichkeit zu probieren und Fragen an die Köchin Frau Schöne zu stellen. So konnten Antworten zum Bezug der Rohstoffe, zum Verwenden bzw. nicht benutzen von Geschmacksverstärkern, Zuckeraustauschstoffen und vorgefertigten Produkten gegeben werden. Frische Zutaten, Gemüse, Rohrohrzucker, Honig, Hirse und Vollkornprodukte sowie zweimal in der Woche Fleisch oder Fisch stehen auf der Zutatenliste in Görmin. Unter diesen Umständen fand auch der Preis auf Nachfrage aus dem Publikum Zustimmung. Ab Oktober sind KITA und Schule dabei, waren sich die Teilnehmer einig. Über die Akzeptanz einzelner Gerichte sollen dann die Speisepläne flexibel gestaltet werden, letztendlich ist es ja das Essen für die Kinder.
Für die Zukunft und im Zusammenhang mit dem Mehrgenerationenhaus Projekt, ist die Mittagsversorgung im „Dörphus“ für die Bürger der Gemeinde angedacht. Wer Interesse hat, kann ja schon mal in der „Küche eingucken“. Dort steht Frau Schöne täglich ab 7.00 Uhr an ihren Töpfen.   

Eckhart Zobel